Relative Kontraindikationen
Unter „Relative Kontraindikationen" fallen die Beschwerde- oder Krankheitsbilder, die unter bestimmten Bedingungen/ Voraussetzungen eine angepasste Power Plate Anwendung zulassen.
Hierunter fallen eine dem Beschwerdebild adäquate Übungsauswahl und richtig dosierte Belastungsparameter, eine entsprechend vorhandene berufliche Kompetenz des Trainers/ Therapeuten, sowie bestimmte persönliche Voraussetzungen des Kunden/ Patienten.
Im Einzelfall muss in Abhängigkeit der jeweiligen „Relativen Kontraindikation" eine Nutzen-Risiko-Abschätzung vorgenommen werden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand fallen folgende Beschwerdebilder für die Benutzung der Power Plate unter die „Relativen Kontraindikationen":
Hierunter fallen eine dem Beschwerdebild adäquate Übungsauswahl und richtig dosierte Belastungsparameter, eine entsprechend vorhandene berufliche Kompetenz des Trainers/ Therapeuten, sowie bestimmte persönliche Voraussetzungen des Kunden/ Patienten.
Im Einzelfall muss in Abhängigkeit der jeweiligen „Relativen Kontraindikation" eine Nutzen-Risiko-Abschätzung vorgenommen werden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand fallen folgende Beschwerdebilder für die Benutzung der Power Plate unter die „Relativen Kontraindikationen":
- nicht akute Rückenbeschwerden
- Stents bzw. Bypässe, die älter als 6 Monate sind
- Implantate (Prothesen), die älter als 6 Monate sind
- Gallen- und Nierensteine
- kardiovaskuläre Erkrankungen
- Tumore, Chemo- o.ä. Krebstherapie*
- Herzschrittmacher*
- Arthrose
- Epilepsie
- Dreh-, Lagerungsschwindel, Bewegungskinestosen
* Dieses muss von dem behandelnden Arzt freigegeben werden